TCM Rehak

Über mich

Mei­ne per­sön­li­che Hel­din­nen­rei­se

Von der Juri­stin zur TCM-Ernäh­rungs­be­ra­te­rin

Es war ein­mal eine Juri­stin namens Bar­ba­ra Rehak. Sie leb­te mit ihrer Fami­lie in einer klei­nen Stadt in einem schö­nen Haus und fuhr jeden Tag von Mon­tag bis Frei­tag in der Früh um 07.00 Uhr zur Arbeit und um 16.00 Uhr am Nach­mit­tag nach Hau­se. Eigent­lich mach­te Bar­ba­ra die Bera­tung juri­sti­scher Fra­gen für Unter­neh­men sehr viel Spaß.

Aber eines Tages weck­te sie ihre inne­re Stim­me auf und Bar­ba­ra hat­te das Gefühl, dass sie die Medi­zin, Kräu­ter und die Natur aus einer fer­nen Welt rufen. Bar­ba­ra lieb­te auch frem­de Län­der und Kul­tu­ren. So kam sie auf die Idee, sich mit der öst­li­chen Medi­zin, die bereits seit ca. 5000 Jah­ren in Chi­na prak­ti­ziert wird, inten­si­ver aus­ein­an­der­zu­set­zen . Als sie die Schrif­ten der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (kurz TCM genannt) stu­dier­te und auch nach Chi­na, Süd­ko­rea und Japan rei­ste, war ihr inne­res Feu­er für die TCM völ­lig ent­brannt.

Barbara Rehak Anwendung

Bar­ba­ra über­leg­te, wie sie in der west­li­chen Gesell­schaft die alte öst­li­che Kul­tur inte­grie­ren konn­te. Sie hing ihren Job an den Nagel und begab sich in eine neue Welt der „Selbst­stän­di­gen The­ra­peu­tin nach TCM“. Natür­lich war ihr ein biss­chen mul­mig zumu­te, aber sie war davon über­zeugt, dass sie an ihre Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten nur das Beste wei­ter­ge­ben wür­de — somit kön­ne ihr Unter­neh­men ja nur gelin­gen!

Zu Beginn war es nicht ein­fach, sich in der gro­ßen The­ra­peu­ten­welt einen Namen zu machen, aber mit der Zeit wuchs Bar­ba­ra mit ihren Ideen und hat­te sowohl Unter­stüt­zung von ihren Part­ner und Part­ne­rin­nen als auch Kli­en­ten und Kli­en­tin­nen. Immer mehr sam­mel­te Bar­ba­ra the­ra­peu­ti­sches Wis­sen und konn­te neben Ernäh­rungs­be­ra­tung, Frucht­bar­keits­mas­sa­ge nach Bir­git Zart sowie Mikro­nähr­stof­fen und Kräu­ter­the­ra­pie ihren Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten das für sie best­mög­li­che The­ra­pie­an­ge­bot bie­ten. Somit konn­te Bar­ba­ra mit dem „Schatz“ des Wis­sens und Kön­nens sich und ande­ren etwas Gutes tun und wur­de für ihre Hel­den­tat mit einem ange­neh­men Leben belohnt.

Moxibustion

Freu­de ist die Gesund­heit der See­le.

- Ari­sto­te­les

Ich weiß nicht, wie es dir geht, ich stim­me die­sem Aus­spruch zu 100 % zu. Um die Freu­de in dei­nem Leben kann ich mich zwar nicht küm­mern, ich kann dir jedoch dabei Unter­stüt­zung bie­ten. Und ich kann dazu bei­tra­gen, dass du ganz­heit­lich zu bes­se­rem Wohl­be­fin­den kommst.